Mir ist wichtig, dass meine Kurse für möglichst viele Familien zugänglich sind. Deshalb arbeite ich mit einem solidarischen Preismodell. Dieses Modell basiert auf dem Gedanken, dass Eltern sich gegenseitig unterstützen und Verantwortung füreinander übernehmen können.
Neben dem Normalbeitrag gibt es die Möglichkeit, einen Unterstützungsbeitrag zu zahlen. Mit diesem Beitrag werden andere Familien mitgetragen und gleichzeitig meine pädagogische Arbeit unterstützt. Der Unterstützungsbeitrag richtet sich an Eltern, die im Moment mehr finanzielle Möglichkeiten haben und diese gerne teilen möchten.
Für Familien ohne festes oder mit sehr geringem Einkommen gibt es einen Solibeitrag. Dieser richtet sich an Eltern, die zum Beispiel Bürgergeld oder Wohngeld beziehen. Mir ist wichtig, dass finanzielle Situationen offen und respektvoll behandelt werden und kein Kind aufgrund der Kosten von einem Kurs ausgeschlossen wird.
Der Normalbeitrag deckt alle laufenden Kosten der Kurse ab, wie Vorbereitung, Durchführung, Material, Raumnutzung und meine Arbeit als Zirkuspädagoge.
Das solidarische Preismodell soll Vertrauen schaffen und den Gedanken stärken, dass Kinderangebote von einer Gemeinschaft getragen werden können. Bei Fragen oder Unsicherheiten kann das passende Beitragsmodell gemeinsam gefunden werden.